Freitag, 22. Mai 2009
Geburtstag, ich hör immer nur Geburtstag
Diesmal hat es den Tommi erwischt. Er war an der Reihe Geburtstag zu haben. Wie jedes Jahr war niemand sonst da. Also kaufte er neue Schuhe und schenkte sie sich selbst.


Alles Gute für mich, Alles Gute für mich...
Ein gelungenes Fest.

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Scheue Tiere
Begegnungen der seltenen Art sind immer ein Erlebnis. mehrere solche konnte ich kürzlich genießen.
Nr. 1:


Der seltene Hias beehrte meine Umgebung mit seiner Anwesenheit. Vor Freude war ich sofort auf 180.


Auch diese beiden habe ich seit der Challenger-Katastrophe nicht mehr gesehen:


All das wurde natürlich festlich befressen.


Die immerwährende Frage: Wie bekommt man das öfter hin? (ohne allzu lästig zu werden ;)

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Donnerstag, 14. Mai 2009
Neues von unterm Küchenschrank
Die Kakerlaken sind wieder los!


Und sie werden immer größer.


Und sie leben glücklich, auch wenn Sie kein Handy haben.

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Frühlingszeit - Geburtstagszeit
Frühlingszeit ist eigentlich Balzzeit. Aber auch Geburtstagszeit. Diesmal traf es die Heidi.


Natürlich waren wieder viele, viele Menschen da.


Natürlich machten die Menschen auch viel, viel Unsinn.




Natürlich gab es zum Geburtstag auch viel, viel Geburtstagskuchen.


Natürlich gab es aber auch viele, viele Spiele wie auf jedem Geburtstag. Das erste Spiel hieß Wettfressen und Berno konnte es für sich entscheiden. Er fraß insgesamt 12 Wollwürste


und zwei ganze Kuchen.




Beim Strip- Impedimpfen gewann immer der Nik: Portemonnaies (Gelldbeutel), Handies (Mobiltelephone), Schlüssel, Photoapparate und die Kleidung seiner Mitspieler.




Und plötzlich hatte auch die Fre Geburtstag. Sie dachte sich: Wenn schon mal alle da sind, da hab ich auch gleich Geburtstag, Basta.


Diese Entscheidung war für alle eine große Überraschung.




Mit den Wunderkerzen ließen sich interessante Effekte erzielen. Das bemerkte der Berno als erster und war nicht mehr zu stoppen.


Er fuchtelte wie wild damit in der Luft herum: Schau, ich bin die Freihitsstatue! Schau, ich bin eine Rakete! Kleiner Sterndelwerfer, brenn!


Und wie er sich so eifrig vergnügte mit dem Feuerstäbchen reichte ein unaufmerksamer Moment und er rammte sich das Ding direkt ins Auge - ohauerhauerha!


Der Nik fing leich an zu lachen: Ha! Steckerl im Aug! Der Berno quiekte wie eine angefahrene Sau. Dann haben wir ihn zu Fuß ins Krankenhaus geschickt und weitergefeiert. Schön war´s.

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Freitag, 8. Mai 2009
Medizinisches Wunder
Der Thomas und sein Kugelbauch ist ja allen bekannt. Jetzt ist allerdings das Wunder geschehen und er hat sich vermehrt!

Er hat tatsächlich aus seinem Arsch (Pfeil) einen Gremlin herausgepresst.


Was da wohl noch kommen mag?

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Ohne Grillen geht nichts
Grillen sind sehr nützliche Tiere. Ohne ihr romantisches Gezirpe wüsste man garnicht, wann Sommer ist. Nur aus diesem Grunde habe ich eine Bierflasche auf des Königs Grill gestellt.


Sogleich hatte der Grill Bewunderer gefunden.


Sogleich kam der Uwe mit em königlichen Geburtstagsgeschenk, das er unters Volk bringen wollte.


Sogleich hielten die Frauen ihre Männer von dieser Flasche fern.


Sogleich funktionierte das bei manchem nicht so recht.






Sogleich flüchtete der königliche Bandwurm aus des Königs angegiftetem Körper.


Sogleich klappte der König in sich zusammen, da er ohne Bandwurm kein eigenes Rückgrad besitzt.




Sogleich versuchte die königliche Königsfrau schlimmeres zu verhindern.


Sogleich packte sie seine Majestät warm und bewegungsunfähig ein (sie wollte nicht bis Elba fliegen).




Sogleich verschaffte sie sich den vollkommenen Überblick über das Königreich.


Sogleich konnte man mittwochs darauf in der New York Times das Fazit lesen:

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Geburtswehende Fahnen
Die letzten Tage der Dult ziehen ins Land und wir sumpfen immer noch im Hühnerzelt vor uns hin. Aber nicht ohne Grund!


Denn der Franz hat Gebürtsürk!




Auch der Uwe und die Nise freuen sich sehr!


Doch da nutzt die Nise Uwes Unaufmerksamkeit aus und schmiert Ihm Rasierschaum ums Bier.


Der Uwe ist natürlich sehr ungehalten, geht auf wie eine Breze und fordert die Nise zum Todeskampf.


Nur dank des schnellen deeskalierenden Eingreifens des Thomas (er reinigt Uwes Glas)


und des Franzes (er bietet dem Uwe ein leckeres Rasierschaumbrot an) kann schlimmeres verhindert werden.


Und kurz bevor sich alles beruhingt kommt der nächste Knaller: Die Vereni hat plötzlich Gebürtstürk!


Da freuen sich natürlich auch alle.






Fast artet es aus, könnte man meinen.



Doch in all dem Tumult gibt es auch schöne Momente.





Anschließend geht mein Photoapparat noch in die Knastbar, da ist aber nicht viel los.


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Dienstag, 28. April 2009
Fülügaudi
Fülü ist nicht etwa ein türkischer Gemüsebrei, nein Fülü schreibt das Mobiltelephon, wenn man D - U - L - T eintippt.


Und auf der Fülü gibt es Bier.
Und nur deshalb (!) ist es dort schön.


Und deshalb kommen auch Aldi netten Menschen dorthin.




Und trinken alldas Bier.


Und haben eine sog. "Gaudi".


Da bleiben natürlich die üblichen Pärchenbildungen nicht aus.




Zu später Stunde
gibts aufgrunde
der Biertrinkerei
immer Stänkerei.

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Das große Fressen
Das ganze Jahr gibt es bei uns Kartoffeln, Sellerie und Buchweizengrütze. Das ganze Jahr? Nein! Der Rummel ist in der Stadt! Endlich wieder was anständiges zu Essen! Zum Beispiel Welpchen vom Grill.


Da wird natürlich reingehauen bis die Hose platzt.


Alle unterdrückten tierischen Instinkte brechen hervor.


Es wird keine Rücksicht auf Tischmanieren oder Hygiene genommen. Man frisst wie ein Rudel Hyänen.


Doch es gibt auch gesundheits- und figurbewusste Jahrmarktbesucher, die sich nicht dem Fressrausch hingeben. Die einen holen sich Befriedigung in Speisenersatzstoffen.


Andere widerum binden sich den Mund mit den eigenen Haaren zu. Das ist Willensstärke!


Aber bald ist wieder Kartoffelzeit...

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Donnerstag, 23. April 2009
Maiskäfer?
Neulich fand ich einen Käfer. Einen Maiskäfer.


Aber es wächst noch kein Mais. Irrte ich mich? Ja, ich irrte mich. Denn der vermeindliche Maiskäfer stellte sich als Maikäfer vor. Und so sieht der von vorne aus:


"Aba es hod ja no gorkoan Mei" sprach ich zu dem Käfer. Er sagte das sei ihm wurst und ich solle ihn doch einfach am Arsch lecken. Und so sieht ein Maikäferarsch aus:


Sofort fiel mir das Lied vom Maikäfer ein:
Maikäfer flieg!
Der Vater ist im Krieg,
Die Mutter ist im Pommerland,
Und Pommerland ist abgebrannt.
Der Käfer hakte ein und klärte mich über das "traurigste Kinderlied der Welt" auf: Das Lied sei erstmals im Dreißigjährigen Krieg gesungen worden, der nach 1618 auch weite Teile Pommerns verwüstete. Zwei Drittel der Bevölkerung Pommerns hätten diesen Krieg nicht überlebt.


Ich lud den Käfer auf ein Bier ein, doch er lehnte dankend ab und flog mit seiner hochtragenden Friedensbotschaft davon.

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Dienstag, 21. April 2009
Feuchtgebiete
Seit 1976 zählt der Starnberger See zu den durch die Ramsar-Konvention geschützten Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung. Dies liegt vor allem an der großen Restpopulation an Bayerischen Wasserschweinen.


Und um die darüber zu informieren, schrob der Christl eine Karte. Das ist schön.


Dankeschön.

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Donnerstag, 16. April 2009
Ägypten, ein Sandhaufen zwischen Rotem und Mittelmeer
Tief in der Sahara
auf einem Dromedara
ritt ein deutscher Forscher durch den Dattelhain.
... und schrob eine Postkarte, das ist echt sehr fein.


Es kroch der Effendi
mehr tot schon als lebendi
unter heißer Sonne durch den Wüstensand.
"Beim Barte des Propheten,
jetzt muß ich abtreten!"
sprach er und erhob noch einmal seine Hand,
und er sah am Horizont die Fata Morgana,
drauf starb er im Lande der Araber.
Die Geier über ihm, die krächzten: "Inschallah!
Endlich wieder ein Kadaver!"


Vielen Dank

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Mittwoch, 15. April 2009
Osterpostkarten?
Ja, Osterpostkarte. Eine.
Der Franz schrob mir eine Postkarte.




Vielen Dank. Irgendwie ist der Output größer als der Input ;)

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