Wieviele werden bei mir ankommen?
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Das weiß jeder.
Mancher mag auch Schokolade, denn Schokolade ist was feines (weiß jeder)
Wir grillten beim Berno. Der Berno ist fein.
Und dann? Ja was passiert denn immer? Zusammenrottungen:

Und folgendes mal ohne Kommetar (weiß eh jeder, wasda abgeht)

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Das weiß jeder.
Sehr fein.

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und kauft sich eine Brauerei.
Was sonst?
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Daher traf man sich, um sich zu stärken.
Gläser wurden geleert, und Scheisshausknobler wurden gezockt.
Alt,
und jung,
Langsam, und ganz langsam verschob sich die Optik.
Animalische Instinkte kamen heraus.
und die geistige Verunreinigung mancher setzte aus, und der klare Geist kam zum Vorschein.

Rätetä Rätetä morgen hamma Schädelwäh!!!
Videos gibts auch...
http://www.myvideo.de/watch/6236227/Saisonende1
2Stk.
http://www.myvideo.de/watch/6236258/Saisonabschluss2
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Der Michel bandelte mit der Heidi an.
Der Uwe wollte auch mit der Heidi anbandeln.
Die zog allerdings nicht, also suchten beide nun eine neue - die Nise.
Da zog allerdings die Nise wieder nicht recht und erlag den Anbandelungsversuchen des Thomases.
Ich bandelte derweilen mit dem Berno an.
Das passte widerum dem Hasen nicht, weshalb er dem Berno eine Becks-Flasche in den Allerwertesten steckte.
Um den schönen Schein zu wahren, bandelte der Berno mit der Annemarie II an.
Das sah der Hase mit Genugtuung und bandelte mit der Karo an.
Exkurs: Beim nächsten Photo sieht man, daß selbst die gierige Gravitation das Bier vom Brauhaus nicht mag:
Währenddessen machte der Nik allerdings der Annemarie schöne Augen,
die natürlich dahinschmolz.
Das konnte der Berno nicht auf sich sitzen lassen und spannte ihr den Nik sofort wieder aus.
Auch die Nise erkannte ihren Fehler und bandelte tröstend mit der Annemarie an (böse Zungen behaupten, sie hätte deren Notlage ausgenutzt)
Die thomas´sche Notlage wollte der Niki bernohintergehend ausnutzen, rannte allerdings beim Thomas offene Türen ein.
Und wenn sie nicht gestorben sind noch heute alle glücklich -
- fast alle. Ich blick auch nicht mehr durch. Ich glaub´ der Uwe, der Berno und ich sind noch solo, die Heidi 1 spielt außer Konkurrenz und der Franz war bei dieser Folge garnicht dabei.

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Und nach einer Woche liegt es nur noch im Eck rum.

Keiner Interessiert sich mehr dafür.
Aber wenn doch, dann freut es sich wenigstens.

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Bier war auch vorhanden.
Wegen des vielen Bieres kam es zu späterer Stunde noch zu einer Rauferei.
Das störte aber niemanden.

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Es gab typisch texanische Küche und ... Wodka Bull.

Ein gelungener Ausflug. Nächstes Jahr geht´s in den Familien- und Wildsaupark im Sauerland.
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Dieses Video ist grober als alles, was ich schon gesehen habe (und ich hab schon viel gesehen!)
Is also nix für Mädchen oder Zartbesaitete.
http://www.peta.org/feat/ChineseFurFarms/index.asp
.
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Die Postkarte der Denise aus Köln (mit Poststempel vom 25.Februar) erreichte Bayern.
Ausgezeichnet!
Dafür ein herzliches Dankeschön!
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vs. 
Dazu einige Hintergrundiformationen:
Die Lausitz ist ein Landstrich in der ex-SBZ. Die Bevölkerung ist ein buntes Potpourri aus Hermunduren, Kelten und Sorben, die allesamt in netter Landschaft leben. Die sorbische Sprache ist lokal immer noch lebendig. Strukturell sind große Industrieunternehmen prägend und als Besonderheit kann man anmerken, daß etwa 15 % der in Deutschland erzeugten Elektroenergie von dort kommen.
Niederbayern gibt es nicht schon immer. Der "Unterdonaukreis" von 1816 wurde erst 1837 mir nichts - dir nichts auf Initiative Ludwigs I. so umbenannt und ist heute Regierungsbezirk. Die Bevölkerung bezeichnet sich auch noch bis tief in den sog. "Woid" Ausländern gegenüber als Bayern. Ansonsten ist Niederbayern von Superlativen geprägt: Größtes Anbaugebiet für Gewürzgurken in Europa, Anteile am weltweit größten Anbaugebiet für Hopfen und Standort des größten BMW-Automobilwerkes der Welt.
Langer Rede kurzer Sinn: Seit Generationen lebten diese beiden "Menschenansammlungen" friedlich und glücklich, ohne voneinander groß Notiz zu nehmen. Sie hatten nie miteinander zu tun, trieben kaum Handel, bekriegten sich nicht, heirateten nicht untereinander und hegten weder Groll noch Sympathie für den jeweils anderen. Sie gingen sich gegenseitig am Arsch vorbei. Genauso wie Füchse und Kannibalen - Füchse stehen auf Mäuse und Hasen, Kannibalen auf Artgenossen. Alles läuft ganz ohne Reibungspunkte.
Wenn da nicht der Eishockeysport wäre!
In Weißwasser seit 1932 und in Landshut seit 1934.
2009 stehen sich die beiden Mannschaften feindseelig gegenüber, fügen sich gegenseitig Schmerzen zu, hauen, schieben und schubsen sich auf gar grausame Weise.
Und genau das wollten wir zusammen mit ca. 2800 anderen Schlachtenbummlern sehen. Mit dem grünen Zauberschal durfte man gratis ins Eisstadion. Jedoch nicht, ohne ständig von der Stadionsicherheit (Stasi) beobachtet zu werden
Die Highlights des Abends waren eindeutig, daß einer aus Weißwasser Mietzi heißt und der Mathias anwesend war.
Danach gings noch auf drei Absacker in die Pizzeria Irlandese.
Ach ja: Die Kannibalen haben die Fickse 5:0 nach Hause in den Sumpf geschickt und der Thomas verbot mir Bilder von Ihm einzustellen, weil rechts hinter Ihm die ganze Zeit eine unbekannte Frau stand. Sorry.
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Aber aufgeweckt hatten wir die beiden Turteltauben nun mal schon, also konnten wir auch was unternehmen.
Einige Photos später

und bekleidet
fuhren wir so gegen 7 Uhr morgens mit dem Maulwurfzug zum Rafael.
Der Rafael hat nämlich eine Disco, in der die ganze Nacht gefeiert wird und somit in den Morgenstunden auch noch was los ist.
Wir tranken Wodka-Bull.
Wir hatten Spaß.
Nach einem oder zwei weiteren Wodkagetränken
hatten wir noch mehr Spaß.
Wir übergaben uns nur,
um wieder Wodka-Bull trinken zu können
und weiter Spaß zu haben.
Nach diesem Wodka-Bull und einem weiterem Wodka-Bull tranken wir noch einige Wodka-Bull bis uns der Rafael so gegen 10 Uhr vormittags hinausbat. Wir hatten Spaß
bis uns die kalte, stahlharte Hand des Gesetzes ergriff. Unser Argument, es sei sehr wohl legal mit einem gestohlenen Auto betrunken zu fahren, da Minus mal Minus ja Plus ergebe wurde erst garnicht berücksichtigt.
Die Ausnüchterungszellen waren voll, das gestohlene Auto lag in der Isar, und wir waren den Gesetzeshütern so sympathisch, daß wir mit dem Taxi heimfahren durften.
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Dort fand sie einen Bären zum Verspeisen vor.
Es war der Anti-Eisbär.
Nach dem Mahl hab ich die liebe Schlange wieder heimgebracht.
Mehr ist nicht passiert.
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Und wenn man endlich chic ist,
kann man anfangen sich zu besaufen.
Auf dem eigentlichen Fest waren dann lauter Irre.
Die Highlights des Abends:
Irgendwann waren dann endlich alle dicht.

Und irgendwann war es sehr, sehr spät...

Und wer mehr Bilder will:
LA FORUM
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Is nett anzuschauen und sehr knuffig.
Natürlich gibts neben dicken Hunden noch große Hunde.

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und der Thomas necken sich gerne.

Aber wenn der Thomas mal wieder zu weit geht, dann beutelt es den Nik.

Alle anderen konnten da nur verständnislos zugucken:

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Und dabei entstanden einge Photos:

ja mei.
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