
Der Berno hatte ein Wi dabei, das etwas sehr komisches ist.

Die normalen Menschen opferten zum Zweck der satansbeschwörung einen schwarzen Gockel.

Wir mussten uns okkulte Zeichen mit verkohlten Rattenschwänzen ins gesicht malen.

Das war echt übel.

Aber es hat funktioniert! Der Deifi erschien uns. Erst ganz normal, aber ausnahmsweise fuhr er seine Hörner mal kurz aus (für´s Photo).

Da war die Freude freilich groß.


Dann hüptnotisirte der Deifel den Thomas, um Unzucht zu treiben (wir hatten keine Ziege).

Er rieb sich unter des Thomases Achsel, um seinen Schwefelgeruch loszuwerden.

Irgendwann war es nicht mehr zum Zuschauen und zum Photographieren erst recht nicht.

Nachher jedenfalls fühlte sich der Thomas wie ein Sack voll Schlamm.

Er hat sich verändert, ist introvertierter und hat seine Lebensfreude verloren.

Dann fing er auch noch an was von Nirvana zu spielen.

Das geht nicht gut aus. Wir lernen also: Liebe Kinder! Wenn Ihr den Teufel beschwört: Immer für eine Ziege sorgen!
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Das sind die lieben Tierchen (Hand zum Größenvergleich)

Und so sehen die lieben kleinen Frischlinge aus:

Die sind etwa einen Zentimeter lang (Ohne Fühler)

Aber irgendwann werden die auch mal richtig groß.

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Wir waren im "Burres garage". Das ist ein in-Schuppen auf der Zugspitze. Dort ging es hoch her. Der Thomas schiss die Denise zusammen, weil sie Recht hatte.

Dann machten sie Schweinereien.

Die waren auch da.

Dann installierte der Thomas seine Marsmännchenantenne und plapperte lustige Marsmännchenscheiße.

Er kriegte sich garnicht mehr ein.

Dann passierte dies:

Warum weiß keiner. Jedenfalls begann der Thomas alle zu bekreiden.


Danach war Gang bang time. Weitere Photos darf ich aus rechtlichen Gründen (Blogger AGB) nicht einstellen.

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Dort wollte der Nik sich eine Wanze von der Schulter schlecken.

Die Wanze jedoch fiel in sein Bananenbier und der Bör beobachtete sie beim Ersaufen.

Der einzige, der von Anfang an in festlicher Stimmung war, war der Berno.

Doch dieser Umstand passte dem Uwe nicht, der den Film "Komasaufen auf Kalapuna" (mit Jack Nickolson und Nicole Kidman) nachstellen wollte.

Das zog den Berno wieder runter.

Na ja.


Dann begann es den Thomas zu nerven, daß die Denise nach vier "Kalapuna Penis-Coolern" guckte wie ein Rhesusaffe nach dem Aufstehen und er machte sich an den Nik ran.


Die beiden verstanden sich prächtig.

Vor lauter Eifersucht bin ich dann mal kurz ausgeflippt.

Hier sind wir noch auf so einem Folklore-Fest in traditioneller kalapunesischer Tracht.

Alles in allem ein netter Urlaub, auch wenn es auf Kalapuna keine Postkarten und auch keine Post gibt.
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Und in dieser ganzen Mischpoke gibt uch Blödschauer und solche, die es werden wollen.


Man verständigt sich auf späteren gemeinsamen Geschlechtsverkehr

oder auch nicht.

Wenn der David läuft, wird getanzt.

Und einer auf den David getrunken.

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Selbstversändlich bekam ich auch eine


Bleibt mir nur noch allen Blog-Lesern und Leserinnen, Bilderanschauer und Bilderanschauerinnen, Besuchern und Besucherinnen frohe Weihnachten zu wünschen:
Frohe Weihnachten!
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Ds muss natürlich gefeiert werden. Das Fest war anfangs etwas langweilig.


Doch als wir uns anständig angesoffen hatten, konnten wir auch den Mitti in Stimmung bringen.

Der Nik begann die Deko zu verspeisen.

Da bahnte sich Schlägerei-Stimmung an.

Nach der Schlägerei verstanden sich aber alle wieder.

Ein schönes Fest.
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Ein solcher besteht aus allerlei gesunden Zutaten, die den Körper nähren und gedeihen lassen.

Alter Ernährungswissenschaftlerspruch:
Sechs Börger jeden Tag
sind gut für den, der´s mag.


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Da kann der Fux nur lachen,

weil er weiß, was gleich passieren wird.

Das ist dann nicht mehr so fein.

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der Franz ist krank.
Er kann nicht mehr kräh´n kukudi kukuda...
(und alle singen mit)
Der Franz war einst ein lebensfroher Mann mittlen Alters bis er am Christkindlmarkt einen "Spezialglühwein" serviert bekam. Eine halbe Stunde später hatte man ihm in der Notaufnahme schon den Magen ausgepumpt.

Im Krankenhaus gab es jden Tag Hühnchen. Jeden verdamten Tag!

Von solch einseitiger Ernährung konnte der Franz ja nicht gesund werden.

Und wieder: Hühnchen in jeder Zubereitungsform.

Da sehnt man sich schon nach leckerer Suppe oder zumindest etwas knusprigem Zwieback!

Da wollen wir doch hoffen, daß der Franz bald wieder gesund wird und wünschen ihm alles Gute! In Zukunft wird er wohl wissen: Was der Hund nicht mehr frisst, das fress ich auch nicht.
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Ohne Kommentar












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Die ist so abgrundtief hässlich, daß ich es erst auch nicht geblaubt habe. Aber dann wurde mir übel. Das einzig gute an ihr sind die Zähne. Sie hat nämlich nur noch drei und die sind so schwarz, daß man sie auf den erten Blick nicht sieht. Aber sonst ist alles echt erbärmlich.
Da gebührt dem Bör aufrichtiger Respekt, da selbst der Geruch kaum erträglich war.
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Viel Essen macht gesunde Menschen.

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Phrans mit Bör:

Phrans beim Wellness:

Phrans mit Berno:

Is das nicht schön. Das is doch sicherig einen Kommentar wert...
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Der beschwert sich ständig, daß er hier nicht erscheint. Doch das stimmt überhaupt garnicht. Da isser zum Beispiel mit dem Bör am Reden.

Da isser beim Rauchen, obwohl das auch für nicht gesund ist.

Hier isser grade im Bad.

Und da isser mit der Dominique am Reden.

Da kann man doch sagen, daß hier zur Übersättigung viel vom berichtet wird.
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Dann schlossen sich gleich der Bör und der ich an. Der Bör wollte erst nicht...

der blöde Bör wollte lieber auch mit der Julia aufs Bild.

Der Nik musste dann natürlich nachziehen und drängelte sich auf ein Photo mit der Bettina.

Damit hatten wir schon einige Photos zu zweit für Ralf und Sylvia. Doch dann passierte etwas furchtbares: Die Gravitation knallte durch! Die liebe, gute, alte Gravitation (Zitat: "Die Gravitation ist ein Mythos; die Erde saugt!"). Wir waren sehr überrascht, wie man ich vorstellen kann. Das mussten wir auf einem Bild festhalten.

Die Gravitation zog von rechts - egal wie man sich hinstellte. Als wir uns an diesen Umstand gewöhnt hatten, wuchs zu allem Überfluss der Julia ein Bart, den sie vergeblich versuchte auszurupfen.

Und dann verwandelten sich noch Hans und Erna in den Mathias und den Willi (Warum, weiß keiner)

Und diese zwei stürzten sich sofort auf mich wie die Geier (warum, weiß keiner)

Sie rissen mir zwei Rippen raus und formten daraus zwei Frauen.

Um mich kümmerte sich dann niemand mehr. Warum die Frauen blond wurden, kann ich auch nicht sagen - keine Ahnung. Jedenfalls hätte man auch vier bis fünf Frauen machen können, wenn man nicht so mit dem Material rumgebatzelt hätte.
Wenns funktioniert, ist hier noch ein Video:
fressender_hias (mov, 1,279 KB)
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