Montag, 19. November 2007
Samstag
An den Samstag sich zu erinnern wäre zu viel verlangt. Jedenfalls war der Alex da.


Und der Torsten.


Und der Nik hat auf die Straße geschifft.


Eigentlich haben alle alles volgebrunzt.


und Brautmode ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

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Coyote ugly party
Am Freitag fand im Viper zu Ehren des Bören (Geburtstag) eine sog. "Coyote ugly party" (sprich: Koujoutie agglie paddie) statt. Für unsre lieben Leser muss man das ins Deutsche übersetzen und erklären:
"Coyote" heißt Kojote (von aztek. Cóyotl, zu deutsch „Mischling“ – latein. Canis latrans), das ist im Prinzip ein kleiner, wieselhaariger Wolf.
Auch bekannt aus dem TV


"ugly" bedeutet hässlich.


"Party" ist ein Fest.


Kombiniere:
Kojote hässlich Fest.
Das ist natürlich sehr simplifiziert, da alle muttersprachlich englischen Völker Mistgabeldeppen sind. Es handelt sich um einen alten indianischen Brauch/ein Fest zu Ehren des Häuptlings "Hässlicher Kojote".


Dieser zog dereinst auf seinem schönsten Pferd durch die Prärie und als er sehr durstig war, Schoss er einen Pfeil in einen Felsen und es entsprang eine Quelle. Heute feiert man dieses Wunder indem sich geile Schlampen auf eine Bar stellen und den anwesenden Männern Schnaps ins Maul schütten.


Wir waren natürlich da und fühlten uns wie Häuptlinge mit Pfeilen. (a hü, a hü, a hü)




Die dümmeren unter den Kriegern nahmen ihre Frauen mit.




Die anderen interessierten sich nicht für Folklore, Mystik und Tradition.


Irgendwann tauchte auch noch der Yeti auf.

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S_T_S
Am Freitag waren wir auf dem S.T.S.-Konzert, obwohl der Bör Geburtstag hatte. S.T.S. ist eine Abkürzung und der Name einer Kapelle.


Das erste S: Gerald Steinberger


Das T: Gustav Tischler


Das zweite S: der Sliwowitz


Diese drei alten Herren machten Musik und wir haben zugehört, aplaudiert und mitgesungen.


Schön wars.

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Der Geburts-Tag
Am Freitag war der Geburts-Tag. An diesem Tag wird Hinz und Kunz geboren. Und der Bör und der Matze und die Blonde da.


Und viele andere waren auch da zum Feiern.


Auch die Blonde da, weil die ja auch Geburtstag hatte.

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Ein Hund, ein Hund, ein neuer Hund!
Ein neuer Hund ist ein frischer Hund. Und ein frischer Hund ist ein guter Hund. So wie es auch ein frischer Leberkäse ist. Also ein frischer Leberkäse ist natürlich kein guter Hund, sondern ein guter Leberkäse und ein frischer Hund ist auch kein guter Leberkäse, sondern nur ein Hund , ein guter und frischer.


Die deutscheste aller Doggen ist eine deutsche Dogge. Und nur eine Deutsche Dogge ist eine gute Dogge.


Und dieses Vieh wird mal so groß wie ein Ochse und so schwer wie ein Elephant. Normalerweise wird nur ein Elephant so schwer wie ein Elephant.


Aber Frettchen bleibt Frettchen. Und nur ein Frettchen bleibt wie ein Frettchen.

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Saufen am Mittwoch?
Ja! Man kann am Mittwoch saufen.
Im Irish pub zum Beispiel.



Oder im Käu.



Aber nur zu zweit. Oder zu dritt.

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Bekanntmachung
Steht am Maxwehr:


Tückei auch! Und Giechenland, Östeeich, Fankeich, Kudistan, Goßbrittanien und alle andeen Lände!

Niede mit de Echtscheibung!!!

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Montag, 12. November 2007
Zack, gschnie´n, Nr.3
Heute habe ich Schampingjonggeschnetzelte Soße gemacht. Da gehört ein Bädasil (Petersilie) hinein. Nicht nur den schnitt ich mit einem Messer. Auch ich selbst musste ein Scheibchen abgeben.


Ein sauberer Schnitt. Es hat geblutet wie blöd (Stunden vor dem Photo)


Ist eigentlich gut gelaufen:
- Das Messer war scharf > es franste nichts aus.
- Es war die Linke Hand
- Es war der Mittelfinger
- Es war nicht der Zeigefinger
- Es war beim Petersilieschneiden
- Es war nicht beim Knoblauch-, Zwiebel, Chili- oder gar Zitronenschneiden.

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Geburtstage können ganz schön lästig sein
Die Bettina hatte Geburtstag. Deshalb waren viele Freunde und Gönner anwesend.








Nur der wollte unbedingt alleine auf einem Bild sein. Leider war sein Kuseng Flo nicht da, weil ich schon lange nach einem Bild von ihm trachte.


Soviel egoistische Geltungssucht muss bestraft werden. Dies übernahm der Johannes in Form einer Verprügelung.

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Mittwoch, 7. November 2007
Geburtstag ist schön
Die Julia hatte Geburtstag. Deswegen waren viele Freunde und Gönner anwesend


Ich musste neben der Alex sitzen.


Die Andrea musste neben dem Berno sitzen.


Eigentlich saß jeder neben jemandem.


Es war ein kunterbunter Abend mit Spiel Spaß und Gesang bis beim Berno die Sicherung flog.


Er wirbelte wild durch den Raum, die Julia flüchtete und er schlug im Eifer des Gefechtes den Phrans K.O..


Im großen und ganzen ein netter Abend.

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Lebakaas (LBK)
Lebakaas (LBK) ist nicht etwa ein Litauisches Dorf, sondern eine bayerische Fleischwarenspezialität. Einen solchen Lebakaas (LBK) gab es bei Denise und Thomas für die Umzugs- und Einräumhelfer.




Anschließend machten wir Schabernak.




Der Thomas betrank sich hemmungslos.


Als der ganze Lebakaas (LBK) weg war, ließen wir ungläubige Gäste (Vegetarier) herein.

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Freitag, 2. November 2007
Umzug N°.2
Nun haben wir schon den zweiten Umzug dieses Jahr am Hals. Der Thomas und die Denise ziehen zusammen. Warum weiß niemand.


Das Wichtigste war das Bett.




Die Kartons von der denise sind alle gewissenhaft für´s Archiv beschriftet.


Zigaretten muss es heißen.
Und alles ist noch ziemlich leer.


Und ohne Aufsicht verwahrlosen die Zwei im Eiltempo. Die Denise fängt an zu saufen


und dem Thomas wachsen die Socken an den Füßen fest.

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Montag, 29. Oktober 2007
Wie die Karnickel
Katzen vermehren sich wie die Karnickel. Das weiß jedes Kind.


Und irgendwann ist alles voll mit Katzen.


Lauter knuffige Wollkneuel.


Die sind wie die Zecken.




Eigentlich mag ich Hunde lieber.

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Zack, gschnien!
Neulich auf dem Flughafen: Der Uwe fährt gemütlich in seinem Kofferfahrgerät zwischen Flugzeugen und anderen Kofferfahrgeräten umher und wirft einen Blick in den Rückspiegel.


Da dieser allerdings verstellt ist, wirft er Uwes Spiegelbild zurück.


Uwe erschrickt dermaßen, daß er vor Abscheu und Ekel dem Spiegel einen rechten Haken verpasst. Der Spiegel fliegt 13,5 m über das Rollfeld und der Uwe tut sich weh. Zack, gschnien - am Spiagl. So kanns laufen.


Aber es gibt schlimmeres.

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Chicken!
Am Samstag waren sehr viele Hühner da. Das musste festgehalten werden.











Aber ein Bier wird halt niemals rumdenisen und darum ist es einfach eine gute Alternative.


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Höhlenforscher on Tour
Am Freitag zogen wir aus, die dunkelsten Höhlen und Katakomben zu erkunden. Angefangen haben wir in der Schlangenhöhle. Es war finster, stickig und eng.


Auch neue Erkenntnisse gewannen wir keine.




Also stiegen wir wieder an die frische Luft, um kurz darauf in die Tiefen der irischen Höhle hinabzustoßen.


Dort jedoch gewannen wir neue Erkenntnisse. Eine wissenschaftliche Sensation. Nun können wir uns die Entdeckung des kleinsten Säugetieres der Welt an den Hut heften.


Ein Prachtexemplar! Einer der schönsten Vertreter der Fauna, die je ein Höhlenforscher zu Gesicht bekam.


Die Lebensweise ist sehr interessant. Es ernährt sich nämlich von Menschnblut.


Da staunte das ganze Expeditionsteam nicht schlecht!


Die nächste Höhle war wissenschaftlich nicht ganz so ergiebig, da sie schon touristisch erschlossen ist. Die Tourisen photographieren alles, was sich bewegt - auch Höhlenforscher.


Ein Blick von unten.

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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Die Macht des Übersinnlichen
Ein Abend an einem Wochenende. Alles ist so wie immer. Die Denise macht sich an den Berno ran,


Der Krauschris macht sich an den Nik ran,


Die Franzi macht sich an den Alex ran


und die Biggi macht sich an mich ran.


Wir haben Spaß, machen Schabernak, trinken das ein oder andere Bier und der Nik steckt sich Erdnusswürmchen in die Kopföffnungen.


Niemand ahnt, was bald passieren wird. Die Stimmung ist noch ausgelassen.






Doch dann: Ein helles Licht, alles erschrickt! Es tut ein Geräusch wie ein langgezogener Pfurz und der Thomas -unser guter, alter Thomas- löst sich in Schall und Rauch auf. Schrecklich.


Ach Du Scheiße! Wir können es nicht glauben.


Alle sind fassungslos. So ein Brocken wie der Thomas - einfach futsch! Faszinierend.


Na ja, wenigstens schuldete er mir kein Geld mehr. Zum Andenken ist hier nochmal das letzte Photo mit ihm.

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Mittwoch, 17. Oktober 2007
K.-K.-Laken
Neue Haustiere, ja es gibt neues in meinen Räumlichkeiten.
Madagaskar-Fauchschaben!


Die sind aus Melli´s Tierparadies-Fanshop. Sehr, sehr kluge Tiere! Sie sind sich sogar ihres eigenen Seins bewusst. Wenn man sie fragt: "Stein, Pflanze oder Viech - was bist Du?" Dann antworten sie nach etwas anstubsen: "Viiiech!"
Sehr kluge Tiere. Und wunderschön sind sie auch.

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Viechereien
Ein Besuch im Zoo ist immer ein Erlebnis für Kinder. Für Erwachsene gibt´s Mellis Tierparadies. Dort gibt es immer Kaffee, manchmal Alkohol und stets wilde und zahme Tiere.


Alles darf angefasst werden.


Ein ganz besonderes Highlight (engl.: Hochlicht) für´n Nik sind natürlich die kleinen Katzeln.


Doch auch die kleinen Frettchen haben was für sich.


Vor allem, wenn sie kleine Mäuschen verspeisen.


Immer wieder eine Freude: Menschen, Tiere, Sensationen!

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Montag, 15. Oktober 2007
Gammelfleisch
DAS ist der Berno.


Der Berno hatte Geburtstag. Deshalb fand bei Ihm ein Grillfest statt. Es gab 100 Kebapchipchip.


Und weitere 32 Kilo verschiedene Fleischvarietäten.


DAS ist der Franz. Der franz hatte Hunger. Alle anderen auch, aber wir schmissen das Fleisch auf den Grill.




Der Berno hat einen nagelneuen Aufblas-Grill, für den man aber 2 Luftpumpen braucht.


Auch Frauen waren zum Fest zugelassen.


Auch Geschenke gab es.


"Getanzt" durfte auch werden.


Ein sehr schöner Abend. Ein sehr, sehr schöner Abend.

DAS ist der Berno.

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Strangers in the night
Auf dem Heimweg am Freitag fuhr ich mit meinem Fahrrad über die Grieserwie. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil Autos heutzutage so umweltfreundlich sind, daß es der Umwelt schadet, wenn man radelt.
Auf der Grieserwie standen zwei VW-Busse, deren einer noch mit Beleuchtung und Bob Marley-Mette aufwartete. Ich entschloss mich, mir das näher anzusehen.

Ich fand einen netten Menschen namens Christian, der einige Biere und ein Schrumschrum dabei hatte. Joghurette gab´s auch.


War ein netter Kurzbesuch.
Weitere Info´s und Bilder gibt´s bei
www.rot-weisse-busse.de
hat er gesagt.

Man lernt jede Nacht was neues!
Drum sollte man immer möglichst spät ins Bett gehen.

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Drunken Girls
Am Donnerstag waren die Lulia und die Schdeffi sehr betrunken. Der Korbi und der ich versuchten noch darauf aufzupassen, doch es gelang uns nicht.




Später waren wir (ohne Korbi) noch bei der Julia, um Lepkuchen zu essen.


Die Mädels führten ihre Stripdarbietung auf.

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