
Man wünscht sich Frieden auf Erden und schaut stumpf zwischen "Weihnachten auf Gut Aiderbichl" und "Weihnachten mit Marianne und Michael"
die Zerschossenen des Tages im TV an.

Und dabei bekommt man kaum noch bewusst mit wer´s war. Ami, Jud, Deutscher, Neger, Russ. Der, der oder der - egal.

Und wem hilfts? Sind die Hungrigen an Weihnachten nicht hungrig, die Waisen nicht waise (Wortspiel), können die Flüchtlinge heim und stehen die Zerschossenen wieder gesund auf, nur weil wir vorm fetten Fressen an sie denken sollen? Tun sie nicht.
Und deshalb denken wir heuer mal an alle, denen es besser geht als unsereinem. Es gibt viele Menschen, die soviel Geld haben, daß sie garnicht wissen wohin damit. Die haben´s schön. Und denen kann man es noch schöner machen!

Denen wollen wir helfen. Wir wollen sie beneiden! Für das schöne Haus, die vielen neuen Autos, die gesunden Knie. Das macht Menschen glücklicher. "Oh, hübscher Christbaum" - "Oh, danke, der hat 320 Euro gekostet, das war er uns aber wert - wir haben Ihn aus Kanada einfliegen lassen." Als Millionär fühlt man sich besser, wenn die anderen neidisch sind. Neid muss man sich erarbeiten. Wir müssen uns schlecht fühlen, weil wir kein neues Auto geschenkt bekommen.

Wir wollen Ihnen klar machen, daß sie was besseres sind und sie somit fröhlicher machen. Das ist unsere Weihnachtsmission.

Na? Hätten wir doch auch gerne alles - können wir uns aber nicht leisten. Und die hungrigen Negerlein in Afrika sowieso nicht.

Lasst uns lieber Leute beneiden, die einen soo großen Christbaum brauchen, weil die Decke des Wohnzimmers im Haupttrakt des Hauses vier Meter hoch ist. Die haben es ja soviel besser. Lasst sie uns beneiden.


Ist es nicht beneidenswert, vollgefressen, gesund und mit Famlilie, halb besoffen bilderbuchreif und mit vielen Geschenken dazusitzen?

Da kann man auch noch schnell mal an die Hungernden, Waisen, Witwen, Kriegsflüchtlinge und überhaupt die arme dritte Welt denken, auf deren Buckel wir reiten. Und das gleiche machen wir nächstes Weihnachten wieder. Dann, ja dann wird die Welt ein bisschen besser.
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Mal sehen, wieviele aufwendig und liebevoll gestaltete Weihnachtsgrußkarten ankommen. Wahrscheinlich zerreißt´s das Poskastel.
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Sehr nett.







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Aber nach drei Weinschorlen, einem Bier, etwas Erdbeerlimes und drei Jägermeistern für jede wurden die Mädels lockerer.
Sie soffen sich jeden schön.

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Die stolze Mama hab ich leider nicht derwischt. Aber Wuzerlsäufer in Vollendung:


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kleine Hand

Pullover

Pullover

viereckiger Schaum

sowas ähnliches wie ein Pullover

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Der Kurfürst hat sich zur Wildschweinjagd in seinem Jagdrevier angesagt.

Unterdessen ist der Vogelhändler Adam aus seiner Heimat Tirol mit seinen Kollegen eingetroffen. Er ist mit der Postbotin Christel verlobt und freut sich auf ein Wiedersehen mit ihr.

Inzwischen ist auch, als Bauernmädchen verkleidet, die Kurfürstin eingetroffen, um ihrem als Schürzenjäger berüchtigten Gemahl hinterherzuspionieren.

Obwohl er vor der Prüfungskommission absichtlich dumme Antworten gibt, wird Adam zum kurfürstlichen Menageriedirektor ernannt. Als er später der Kurfürstin begegnet, hält er sie immer noch für das einfache Mädchen, bis ihm ein Zufall die Augen über seinen Irrtum öffnet.

Inzwischen hat ihre Hoheit herausgefunden, dass ihr Gemahl gar nicht anwesend ist und entlarvt mit Hilfe von Christel Stanislaus als den Übeltäter.

Adam darf dessen Strafe diktieren: Kassation als Offizier oder Ehe mit Christel. Zum Schrecken Adelaides, die sich schon als seine Braut fühlte, wählt der feige Stanislaus die Ehe.

Zuerst macht Weps der Hofdame Adelaide mit Erfolg einen Heiratsantrag, und schließlich versöhnen sich auch Christel und Adam. Beide ziehen gemeinsam nach Tirol.

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Aber wer kennt die Tiere wirklich? Was steckt hinter der Fassade? Was machen die Affen privat? Hier seht Ihr das Photo aus ihrem Privatleben - exklusiv.

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Der erste Halt war der Weihnachtsmarkt in Landshut. Landshut ist ein kleines Dorf in Niederbayern - sehr idyllisch. Wir hatten so´n Waizenbier.

Fazit: Man versteht zwar die Leute nich, is aber trotzdem nett dort, wenn man sich nicht anmerken lässt, daß man nördlich der Donau geboren ist.
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Vielleicht ist es die überlegene Intelligenz des Tieres, die den Unterschied verdeutlicht. Hier sehen wir Mensch und Tier im Wettstreit um ein Stück Gebäck.

Das Tier gewann - natürlich. Im nächsten Bild sehe wir ein Tier den Nachspann eines Filmes lesen. Wer von uns tut das schon? Sind wir zu dumm?

Der erste Eindruck ist meist die verräterische Wahrheit. Also die Folgenden drei Bilder schnell betrachten, ersten Eindruck speichern und feststellen,



daß Menschen dümmliche Gestalten sind und Tiere stets kaiserliche Erhabenheit ausstrahlen.
Wir als Menschen können eigentlich nur froh sein, daß unsere Mittiere uns auf Ihrem Planeten leben lassen.

Aber wie lange noch? Der einzige Unterschied ist wohl die Auswahl an Geschlechtsverkehrsstellungen.
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Und der Hase war traurig.

Aber all das spülten wir nach alter Tradition mit einem dunklen Weißbier runter.

Und so sieht das Klo vom Lawatza aus:

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Doch eines Tages machten Resi und ihre beste Freundin Rosi einige Experimente...

Unbeschreiblich. Sie dachten, Egon würde es nicht herausfinden. Der fing inzwischen auch mit Rosi was an, was nie rauskam.

Niemand sprach darüber und alle waren glücklich.

So kanns gehen.
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Jeder mochte den Fux. Damals war noch alles in Ordnung.

Doch jetzt traut er sich nur noch bei Dunkelheit raus, meidet belebte Plätze und versteckt sich in dunklen Gassen. Er muss sein Gesicht verbergen...

Denn er hat ziemlich abgebaut.

Aber wir mögen ihn trotzdem.
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Wir suchten uns danach noch zwei Verbündete, um den Friseur zusammenzuklopfen.

Dann war es Jägermeister-Zeit!

Und plötzlich wollte ein armes Mädchen des Hasen Hemd haben, weil es sie so fror.


Wie in der Geschichte, wo der eine Soldaten-Typ seinen Mantel mit einem Penner teilt.

Der Hase jedoch bekam eine Warnweste als Ausgleich.


Des Hasen Hemd war ihr dann doch zu groß.

Und Ihr Freund wollte sie auch wiederhaben.

Aber der war auch ganz cool drauf.


Und dann stiegen wir ein in die mystische Welt von Hinterhofcasinos und nächtlichen Drogenconvoys.
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Die Spannung hatte ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, da stießen noch weitere Menschen hinzu.

Die Stimmung war schon am brodeln, als sich der Erotikfaktor plötzlich verzehnfachte.

Dieser wurde allerdings umgänglich auf die Hälfte gedäpft.

Kulinarisch war der Abend auch ein Höhepunkt.


Doch keiner wusste so recht mit der Geschichte was anzufangen.

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Der Nik steuerte keinen Kommentar bei.

Da konnte die Denise auch nichts hinzufügen.

Das gab dem Nik zu denken.

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Drüben gibt es nicht viel außer Postkarten.

vielen Dank dafür.
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Alle waren sie da.

Und noch viel mehr.

Dann schauten wir zur Abwechslung blöd.

Zwischendurch traf ich einen Kollegen, der auch eine eigene Heimatseite hat. Die heißt eraffe.de, ist aber nicht so toll wie der Heimatblogger.

Zum Schluss waren alle besoffen

und es gab einen Wildunfall mit einem Feldhasen.

Mehr ist wirklich nicht passiert!
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