Montag, 23. Juni 2008
Eine Woche weiterleben
Heute (Sonntag) habe ich den letzten Lidl-Glückskeks gegessen. Drin war folgendes:


Wer´s glaubt! Das wär auch die erste Woche, die so läuft.

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Im Garten
Im Garten gibt es erhebende Momente. Da hat zum Beispiel die Alex eine Wurstsemmel gegessen.

Das war aber der Fre und der Niki völlig egal.


Dann haben die Türken Fußball angeschaut.


Und dann haben sie sich gefreut, als das Spiel endlich vorbei war. Es war nämlich sehr langweilig und schlecht.




Im Eifer des Gefechtes wurde gar ein Türke von einer Schildkröte gefressen, weil er ihr auf den Fuß getreten ist.




Nach diesem grausigen Anblick stieg die Fre auf vegetarisches um.


Das war natürlich dem Berno völlig egal.


Die meisten unterstützten des Bernos Einstellung zum Essen.


Unabhängig davon versuchte der Franz mit der Gießkannentechnik des Bernos Freundin anzubaggern.


Das funktionierte natürlich überhauptnicht! Dann versuchte er also mich mit Alkohol rumzukriegen.




Das funktionierte auch nicht. Da war der Franz angefressen und dem Hase war das völlig egal.


Ich kochte noch ein Stück Burgerfleisch in Regenwasser in der Kohleschaufel


und das aßen wir dann. Danach schmiss sich der Franz an den Alois, bei dem er offene Türen einrannte!


In Null Komma nix hatten sie sich gegenseitig ausgezogen


und machten es sich vor dem romantischen Kamin gemütlich.


Die Bilder und das Video vom Geschlechtsverkehr versuche ich gegen Geld zu veröffentlichen. Hier eins von danach.

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Dienstag, 17. Juni 2008
Land der Berge, Land am Strome
Die Österreicher haben versucht Fußball zu spielen. Die Deutsche Naionalmannschaft hat sich extra dumm gestellt, um den Gastgeber er EM nicht zu beleidigen. Trotzdem war ein Sieg sportlich unumgänglich. Wir waren in Irland live dabei:


Also die zwei


und die zwei


Anschließend waren wir im Vip und alles drehte sich um den Hias.






Dann machte der Poxmeister einige Bilder und bestand auf deren Veröffentlichung. Was solls.




















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Indische Klänge im Garten
Wer schon immer auf Sitar, Räucherstäbchen, Yoga und bemalte Elephanten steht, ist bei Bandscheibenrecords gut aufgehoben.


Dort gibt es aktuelle Infos aus der großen, weiten Welt der indischen Musik (Indie-Rock). Unter diesem ersten Link in der Heimatbloggeschichte gelangt ihr dort hin. Das ist doch einen Blick wert.

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Schweden im Garten
Jeder kennt die berühmte Schwedenwiese auf der Burg Trausnitz. Doch nun gab es auf dem Nachbarhügel, dem Moniberg einen ganzen Schwedenpavillion. Wie auf der Weltausstellung Expo! Wahnsinn!
Anlass war der Geburtstag des Hiasson.


Viele Menschen waren da.



Auch der Schwedische König Carl Gustav war da, aber den durfte man nicht photographieren, weil sonst jeder gemerkt hätte, daß sein Doppelgänger beim Fußball war.


In Schweden ist alles ein Bisschen anders. Dort haben Kuchengabeln vier und Tafelgabeln drei Zinken. Die spinnen, die Schweden!




Die berühmte Schwedische Fliege war auch da.


Wie gesagt: Die spinnen, die Schweden:


Wikingerhelm:


Viele hübsche Schwedinnen waren auch da.




Allen voran die unglaubliche Isi aus dem Eismeer:








Und dann, nach einem Trommelwirbel war es soweit.

. . .

Der Hiasson hatte nach schwedischer Zeit Geburtstag.






Nach diesem Ereignis tranken alle schnell aus,




stellten sich müde,




Und ließen den Hiasson alleine sitzen.


Doch dabei fällt doch auf, daß der Heimatblog seit jeher in den Farben Schwedens daherkommt....

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Götterbote im Garten
Der Hermes Logistik service ist ein Saustall. Schreib ich:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 10. Mai versandte ich ein Paket nach einer Ebay-Auktion an meinen Kunden (Auftrag 4..., Sendungs-ID 01...). Ich druckte einen Online-Paketschein direkt über die Verbindung Ebay-Hermes aus. Offensichtlich war aber die Adresse zu lang, so daß statt Hausnummer 100 nur Hausnummer 10 -also ohne die letzte Null- gedruckt wurde. Am 15. Mai bekam ich das Paket zurück. Sie hatten daraufgeschrieben, daß mein Kunde nicht in Haus Nummer 10 sondern Haus Nummer 100 wohnt (Bild siehe Anhang).

Am selben Tag erhielt ich eine Email von meinem Kunden, er habe einen Zettel von Ihnen im Briefkasrten gefunden, auf dem stand, daß sein Paket nicht zustellbar war, weil statt 100 nur 10 darauf stand. Ich trug das Paket natürlich abernmals zu meinem Hermes-Shop und füllte einen normalen Paketschein aus, damit mein Kunde endlich sein Paket bekommt.

Warum brigen Sie mir das Paket zurück, obwohl Sie genau wissen, wo der Empfänger wohnt?
Warum bekommt der Empfänger nur einen Zettel?
Warum ergibt diese Verfahrensweise in meinen Augen keinen Sinn?

Aufgrund meines unnötigen Mehraufwandes bitte ich um Entschädigung.

MfG


Schreiben die:

Sehr geehrter Herr ....,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir setzen jederzeit alles daran, Ihnen den bestmöglichen Service bieten
zu können. Uns liegt es dabei sehr am Herzen, dass Sie mit unserem
Angebot zufrieden sind. Seien Sie versichert, dass wir alles daran setzen,
um eine Vermeidung dieser von Ihnen geschilderten Unannehmlichkeit
zu gewährleisten.

Als Entschuldigung für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten veranlassen
wir einen entsprechenden Gutscheinversand auf dem Postwege.


Mit freundlichen Grüßen

HERMES LOGISTIK GRUPPE
Kundenservice


Und dann kommt Post:


Und ein Gutschein
Das is doch toll.

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Postkarten im Garten
Es ist wieder Postkartenzeit. Das ist schön. Einmal von der Steffi, Alex und Corinna aus München:




Dabei wollen wir nicht vergessen, was das Bier dort mal auf dem Oktoberfest gekostet hat! (steht ganz unten, das ist D-Mark-Preis von ´98 glaub i)


Und dann waren da noch die "Katharina" und der "Johannes" ausgezogen, um Rom niederzubrennen.




Vielen Dank

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Samstag, 14. Juni 2008
Geburtstag im Garten
Es war einmal ein kleiner Junge - nennen wir ihn mal Korbinian. Der hatte eines schönen Tages Geburtstag. Und dazu gab es ein rauschendes Fest.

Es gab Mittelaltervorführungen mit Schaukampf.


Es gab öffentliches Rumglotzen.


Es gab Himbeer-Brause und Pfirsich-Eistee.


Es gab ein Kennenlernspiel für Buben und Mädchen.








Es gab einen Turbo-Grill, der von einem ausgebauten Triebwerk einer Antonow An-225 Mrija angeheizt wurde.


Dazu gab es Gämsen- und Koalabärenfleisch mit selbstgemachten Kräuterbutterbaguettes.


Es gab einen 4 Sterne-Koch als Grillmeister.


Und es gab den Franz,


der aber nur kam, weil das Ponnyreiten nichts extra kostete.




Ich glaube das Pferdchen hatte mehr Angst vor ihm, als er vor dem Pferdchen.




Als krönenden Abschluss gab es eine viertelstündige Affenshow.


Alles in allem ein gelungenes Geburtstagsfest.


Zum Schluss wünschte der Fuchs noch dem Hasen eine gute Nacht - endlich.

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Fernsehen im Garten
Es ist Fußball-Europameisterschaft. Dabei geht es darum möglichst wenige Abseits-Situationen bei Torschüssen zu produzieren. Wer am wenigsten hat, der hat gewonnen und darf sich freuen.

Und dieses sportliche Großereignis wird im Fernsehen übertragen. Und da fast niemand einen Farbfernseher zu Hause hat, haben die Amis das sog. "public viewing" erfunden. Das heißt auf Deutsch so viel wie "öffentliches rumglotzen". Dabei besäuft man sich schon am hellichten Tag und macht Schmarrn.




Man kann auch Spaß haben, wenn man nicht das Fußballspiel verfolgt.


Obwohl es ein sehr spannendes und mitreißendes Spiel war.



Wenn dann noch die eigene Mannschaft (in unserem Falle mal die Bundesrepublik Schland) ein Tor (ohne Abseits) erzielt, ist die Freude groß.




Auch die jüngsten der Gesellschaft werden schon mit Fußbal berieselt,damit sie später nicht erkennen können, was für ein langweiliger Mist das ist.


Und weil die Fußballathleten kurze Hosen tragen, sind natürlich auch die Mädels begeistert.

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Begegnung im Garten
Kürzlich begegnete mir im Garten ein Hundeembryo. Er fetzte mit Karacho über den Weg.


An den Pflastersteinen kann man sehen, wie groß der war.


Und nachdem er sich verpuppt hat, schlüpft ein echter Hund- das ist die Natur!

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Rock im Garten
Die Gegenveranstaltung zu Rock im Park war ein voller Erfolg. Der Thomas veranstaltete ein Grillfest.


Unter einem Dach aus richtigem Holz und Dachziegeln war auch der leichte Regen erträglich.




Um ja nicht betrunken zu werden, trank der Thomas nach jedem Bier 3 Liter Limo.


Die Denise jedoch trank nach jedem dritten Bier noch drei Biere.

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Donnerstag, 5. Juni 2008
Za- Za- Zapatas
Wir waren ... irgendwie beginnen die meisten Artikel mit "wir waren...". Also beginnen wir heute mal anders:

Es war einmal ein Bierlokal. Das gehörte dem Zapata. Daher ward es Zapatas genannt. Und genau da waren wir. Beim Bieren.




Doch der Korbi vergas seinen Helm. Das gab Grund zum Schabernak.


Doch ich brachte ihn ihm heim. Dabei war ich sehr verwundert, wie komisch die Menschen reagieren, wenn sie einen Fahrradfahrer mit Motorradhelm sehen.


Danach waren wir (!) im Viper und brachen das Nichtraucherschutzgesetz.

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Exkurs den Körperbau betreffend
Das Gesäß einer Frau ist optisch fast so wichtig ihre Augen (Charakter). Nur manche tragen ihr Hinterteil quer.


Na ja - wer´s mag...

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Geburtstag (schon wieder)
Der Uwe hatte Geburtstag. Alle waren da.


Und der Uwe freute sich über seine Geschenke.


Und alle freuten sich mit ihm.




Die Freude war so groß, daß sich der Franz nicht mehr beherrschen konnte und den Thomas bestieg. Letztendlich kopulierte er mit der Achsel.

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Biergarten - schon wieder.












Und danach schob der Nik dem Alois seinen Kopf in den Anus.


Und dann waren sie wie vermählt.




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Flora und Fauna
Wir waren beim Baden. Und da fand der Franz einen Freund - seinen ersten.


Und er war ein Frosch.


Aber er war nicht lange ein Frosch! Der Franz küsste seinen Freund (haben Frösche eine Zunge?) und er ward ein Königssohn mit wallendem Haar.


Doch um standesgemäß mit blauem Blut kommunizieren zu können, mussten sich alle weiterbilden: "Benehmen bei Hofe - das Nachschlagewerk für Gäste und eingeheiratete".


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Mittwoch, 28. Mai 2008
Endlich Sommer!
Warm ist´s schon lange, das Gras wächst ach schon lange, due Vögel vögeln und bauen ihre Nester auch schon lange, aber es ist erst richtig Sommer, wenn man zum Baden geht.
Wir waren am berühmten Tittensee (Tittengebirge im Hintergrund)


Über alle Maßen erfeulich war, daß der Hias da war.
Denn in des Hiases Haaren leben über sieben verschiedene Grillenarten ;)


Natürlich war nicht nur der Hias da, sonern auch der Hintergrundchristl,


irgendein tätowierter Taugenichts


und der ich.


Aber als Höhepunkt des Tages legte sich Moby Dick, der weiße Wal zwischen uns.


Und zu guter letzt: Erotik für unsere weiblichen blogger-Besucher.

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Mittwoch, 28. Mai 2008
Grillen sind nette Tiere
Was kaum jemand wusste: In den Haaren vom Nik wohnen über sieben verschiedene Grillenarten.


Darum gab´s ein Fest.

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Ergänzung zur Franzwelt
Der Franz war auch sehr erstaunt den Mike zu treffen.


Und außerdem hat er in der Öffentlichkeit gepieselt, was nicht erlaubt ist!

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Nachtrag zum Geburtstagsfest
Der Heimatblogger ist nicht länger vierdimensional (oben, unten, links, rechts)! Er wird fünfdimensional: VIDEO! (so ein Stumpfsinn).

Der Thomas hatte kürzlich Geburtstag.
Und hier ist das ganze Fest, in voller Länge, mit allen Gästen, in Farbe und Stereo! Am besten mit Kopförern zu genießen, weil man sonst fast nix versteht.

Toms Geburtstag - MyVideo

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Samstag, 24. Mai 2008
Jetz geht´s aber auf!
Das mit den Postkarten ist eine schöne Sache. Umso mehr Menschen das wissen, umso besser. Nun kam eine vom Freddi und der Nicky aus Marokko:




Das ist toll.
Danke

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Freitag, 23. Mai 2008
Die lieben Schnecken
Schnecken sind ja ganz nette Tierchen. Sie haben zwar kein Fell und keine Beinchen (Ja, Thomas!), sind aber trotzdem vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft und wir sollten sie lieben und achten. So zart und sanft. Kürzlich fand ich diese hier:




Ich konnte leider nicht herausfinden, wie sie heißt. Irgendeine Wegschnecke oder ein komisch gezeichneter Schwarzer Schnegel. Daneben fand ich eine Rote Wegschnecke:


Die sind weniger schön und fressen auch nützliche Pflanzen. Mistviecher!
Aber es gibt auch richtig schöne Vertreter:
Die Wurmnacktschnecke:


Der Tigerschnegel:


Oder unser guter Freund, der Bierschnegel:


Doch es gibt auch grauenhafte Drecksviecher!
Die scheiß-Spanische Wegschnecke zum Beispiel:


"Die Spanische Wegschnecke (Arion lusitanicus oder Arion vulgaris), auch Kapuzinerschnecke oder Lusitanische Wegschnecke genannt, ist eine 8 bis 12 Zentimeter lange Nacktschnecke. Sie gehört zu der Ordnung der Lungenschnecken. In Nutzgärten und landwirtschaftlichen genutzten Flächen stellt die nach Mitteleuropa eingeschleppte Schnecke eine große Plage dar."

Diese paellafressenden ekelhaften Schleimbeutel! Wäh! Die gehören zertreten, abgekocht, gesalzen und zerschnitten, wo immer man sie findet! Sollen sie doch nach Spanien zurückkriechen, diese ausländiscen Schmarotzer! Was haben die bei uns verloren? Nur weil in Spanien alles so dreckig ist müssen die nicht über unseren schön gefegten Deutschen Wege schleimen, diese minderwertigen Teufelstiere.

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Der niki und die Fredi sind wieder da
Wissen natürlich schon alle, aber sonst hätt ih das Bild umerersunst gemacht.

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Werbung bringt´s
Kürzlich schrob ich einen Netten Beitrag über freudespende Postkarten. Und wie´s der Zufall will kam heute noch eine.


Der Christl war in London. Warum?-Weiß ich nicht. Hauptsache Postkarte.


Dank.

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