Freitag, 17. August 2007
Abdichtungs- und Isolierarbeiten
Dienstag. Dienstag war ein Dienstag vor einem Mittwoch. Doch dieser spezielle Mittwoch wa ein Feiertag.


Es fing lustig an...


Man trank Bier in Halben aber in Massen.


Es schmeckte gut.


Doch dann muss der Nikki wohl ein schlechtes erwischt haben! Es erging ihm schlecht. Er konnte auch sein Fahrzug nicht mehr lenken.


Er konnte nichts mehr bei sich behalten.


Er konnte auch nicht mehr wach bleiben.








Wir schafften es dennoch, ihn nach Hause zu schicken. Also merkt Euch, Kinder: Trinkt soviel Ihr wollt, doch niemals schlechtes Bier!

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Biergarten mit Dultvorgeschmack
Am Montag waren wir im Biergarten.


Dann im Viper.


Dann neben der Dult.


Dann Grillen bis 3 beim Hase.


Da fällt doch auf, daß ausnahmsweise ich mal hier auf einem Bild bin. Mal was neues

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Montag, 13. August 2007
Samstag, Vollgranatentag
Am Samstag war die Saisoneröffnungsfeier des Landshuter Eissportvereins - eigentlich. Ich war um neun da, wo noch fast niemand da war und als dann jemand bekanntes da war, war sehr sehr bald niemand mehr da. Die konnten garnicht schnell genug wegkommen (also die Bekannten, sonst waren hunderte Menschen da und warteten auf die Stripdarbietung)


Ich ging dann bei Regen mim Poxi in de Stadt, wo wir übers Viper im Keller ankamen, wo der Kugelmeister des Nikken Arsch photographierte.


Die Stimmung war gut.


Fast zu gut.


Die berühmten Stefanski-Zwillinge waren auch da.


Als wir dann schon am Hinauswanken waren tauchte noch der Toupal Kamil auf, wie er es auch bei der Saisonabschlussfeier tat (siehe alten Bericht dazu). Da es regnete, entschlossen wir uns im Pavillion Halt zu machen.


Endlich kotzte der Nikki mal wieder!




Das war lustig.

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Nachm Hasengeburtstag
Am Freitag Abend grillten, wir beim Hase, weil dieser am Donnerstag Geburtstag hatte.


Man tuschelte hinter des Franzes Rücken.


Es gab frische Schildkröten und Holzofenbrot.




Es war ein schöner Abend, der wie immer in einer Sexorgie endete.


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Willi, Willi, Willi, Willi, Willi!
Oder "Wi Li" schrien die chinesischen Teenies am Flughafen von Peking, als UNSER Willi das Reich der Mitte verließ. Schrei- und Heulkrämpfe, manche fielen in Ohnmacht. Nach ca 36 Stunden Flug kam er am Erding International Airport an, wo viele seiner einheimischen Groupies warteten.


Bei diesem Empfang würde sogar Tokio Hotel neidisch werden.


Und.... da is das Ding!


Hurra, hurra,
der Willi, der ist wieder da!
Hurra, hurra,
der Willi, der ist da!
Und seinen Bruder hat er auch noch am Flughafen aufgeklaubt.


Im Parkhaus (gestelltes Photo)


Und fetter geworden ist er auch nicht in China.


Jetzt isser also wieder da und das ist so.

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Hasengeburtstag
Donnerstag abends grillten wir beim Hase, weil dieser, wie Ihr ja bereits wisst, am Donnerstag Geburtstag hatte.


Die Steffi und die Alex hatten ihren Hund dabei, welcher Pikatchu heißt. "A liabs Viechal". Dieser kleine Racker (der leichter ist als Hases Katze) kotzte erst mal kräftig uter die Bierbank.


Aber reinlich, wie er ist verspies er seine Kotze postwendend.


Dann ging er in die Wiese zum Scheißen.


Nach dem Scheißen kotzte er sein gefressenes Erbrochenes abermals aus.


Dann legte er sich neben die Kotze und fraß sie.


Die Gesellschaft diskutierte dieses Verhalten.


Doch so einem "liaben Viecherl" kan man ja nicht böse sein - da lässt man sich gerne mit der vollgekotzten Zunge abschlecken.


Doch das war nicht alles. Man passte sich an.


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Gefängnisaufenthalt
Am Donnerstag war ich im Knast. Für Stunden! Es war schrecklich. Wir machten eine Besichtigung der unfertigen neuen JVA Landshut. Dort gibt es zwischen den Gebäuden unterirdische Gänge, damit keiner rauskommt. Sehr funktional


Draußen gibt es einen Innenhof, in dem aber nur Bedienstete im Sommer speisen, damit keiner rauskommt. Sehr funktional.


Drinnen gibt es sehr kleine Unterkunftsräume für Gäste. Da ist alles drin: Bett, Stuhl, Tisch und Scheißhaus. Minimalistisch aber sehr funktional. Vor dem Fenster gibt es so ein recht massives Metallgewebe, damit niemand aus dem Fenster fallen kann. Sehr funktional.




draußen gibt es im Weiteren noch einen blauen Basketballplatz, der mit einer schmucken Mauer begrenzt ist, damit niemand von draußen dort spielt und womöglich die Körbe runterbiegt. Sehr funktional.


Sollte es mal regnen, so gibt es drinnen eine Turnhalle, deren Fenster auch mit einem Metallrost versehen sind, damit kein Ball rausfliegt, selbst wenn er durchs Glas kommt. So muss keiner in den Regen laufen, um den Ball zu holen. Sehr funktional.

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Montag, 13. August 2007
Vorm Hasengeburtstag
Am Donnerstag hatte der Hase Geburtstag. Deshalb gingen wir am Mittwoch in den Biergarten.


Anschließend gingen wir am Mittwoch in das Viper, um darauf zu warten, daß es Donnerstag wurde.


Um zwölf war es dann so weit: Der Hase hatte seinen 47.Geburtstag.


Selbstverständlich regnete es Geschenke...


Was soll man sonst schreiben, wir haben im Prinzip 3 Tage lang Geburtstag gefeiert.

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Montag, 6. August 2007
Grillen widerwillen
Am Samstag war Barbekju (kasachisches Grillen) angesagt. Aufgrund desaströser Planungsfehler waren wir gezwungen bei mir zu grillen.
Der Franz war auch da.


Zuerst hielt er sich im Hintergrund.


Man beachtete ihn kaum.


Niemand wollte seinen Rüssel in den Mund nehmen.


Außer dem Niki interessierte sich auch nieand für seinen Arsch.


Nach einem Gasausstoß haute es allerdings den

Da kam sich der Franz sehr cool vor.

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Such den Unterschied!
Jeder kennt sie: Die Suchbilder. Nun hab ich mal ein paar. In jedem Bildpaar sind zwischen 1 und 12 Unterschiede versteckt. Viel Spaß beim Suchen!

















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Montag, 30. Juli 2007
Grillfest
Beim VfL war Schützengrillfest. Dort war es schön, weil:

#1 der schönste Hund der Welt (Lines, ein reinrassiger Fledermausler) zur Streichelung zur Verfügung stand


#2 es Schdeggalfiesch gab (Fische haben übrigens keine Beine und kein Fell, sind also böse Tiere)


#3 es Bier gab


Aus diesen und vielen anderen Gründen war es sehr schön.

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So kommt eins zum anderen...
Am Freitag waren wir beim ...?... genau! Saufen. Zuerst im Biergarten, da das Wetter dem Biergartenbesuch zusprach. Alle Anwesenden verlebten schöne Stunden. Nur bei den anwesenden Isi und Mathias


braute sich Unheil zusmmen. Alles begann harmlos mit einem Streit über die soziale Behandlung körperlich benachteiligter Mitmenschen. Der Mathias lachte dreckigst über ein blindes, gelähmtes Waisenkind, weshalb sich die Isi seinetwegen in Grud und Boden schämte.


Wenig später jedoch verarschte besagte Isi widerum einen vorbeiziehenden, zahn- und obdachlosen Bettelmann mit Ihren Perlweißbeißern.


Das war sogar dem Mathias zuviel und er schämte sich nun für die Reaktion der Isi.


All das brachte schon mal mordsmäßig Zoff in die Sache bis wir im Irish Pub landeten. Dort griff sich der Mathias sogleich -gefrustet wie er war- ein herumliegendes Schmuddelmagazin.


Das ging eine Zeit lang gut, bis die Isi mißtrauisch wurde und entsetzt feststellte, worum es sich bei der Lektüre handelte.


Was nun folgte will ich nicht mit Bildern untermalen. Stühle, Tische, Menschen und Fetzen flogen durch das Lokal, weshalb die anderen Gäste fluchtartig hinausströmten. Es war laut - sehr laut. Und garstig - sehr garstig. Das Ende vom Lied war, daß der Mathias die Isi aufgefressen hat.


Also meiner Meinung nach hat er überreagiert. Ich schäme mich.

(auch für diesen Eintrag hier, um das zu verraten)

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Donnerstag, 26. Juli 2007
Niki bei Nacht
Letzte Nacht nach dem Biergartenbesuch ereignete sich folgendes:

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Mittwoch, 25. Juli 2007
Emil-Sophie beim Essen
Vor kurzem bekam meine Schlange eine Maus. Das wäre nicht so spektakulär, wenn ich´s nicht photographiert hätte.

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Greuel in der Gretlmühle
Heute stand in der LA-Times:


Zerkarien im Badesee! Gabelschwanzlarven, das ist der Horror jedes Schwimmteichbesitzers. Wie zu lesen ist (und was allgemein bekannt ist) kommen diese Tierchen aus Entenscheiße und wohnen dann in Schnecken. Doch sie können sich auch in Menschenhaut verlaufen. Und das ist auch passiert.


Zuerst dachte ich, ich hätte mir Flöhe eingefangen von der mistigen Katze, die Herr Müller in einem vorhergehenden Eintrag streichelt. Doch nun weiß ich, wo die roten Punkte herkommen, derer ich mehrere besitze.

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Dienstag, 24. Juli 2007
Sontag, der Tag zu Gottes Ehren
Nachdem ich noch vor Sonnenaufgang aufgestanden war, um als erster vor der Kirchenpforte das Eintreffen des hochwürdigen Herrn Pfarrers zu erwarten sang ich einige gregorianische Kirchenlieder Solo zur Erbauung der Gemeinde. Es war eine bewegende Zeremonie - wie jeden Sonntag. Bis zum Schlag der Mittagsstunde half ich das Blattgold des Altars abzustauben, blies dem hochwürdigen Herrn Pfarrer noch einen und eilte nach Hause, um als Mittagsmahl Haferschleim mit trockenen Weinbeeren zu genießen.
Den Rest des Tages bestellte ich mein kleines Feld, schlug meine Frau mehrmals und unterwies meine Söhne in den Künsten des Jagens und Fischens. Abends künigten sich Gäste an, die frech behaupteten ich hätte sie eingeladen. Es regnete im Prinzip den ganzen Tag, weshalb an ein Fest nicht zu denken war. Doch Abends riss es auf und die Sonne startete mit einem Scheinen.
Man Grillte.


Erst tote Tiere und dann Marschmallows.


Bei mir wird nämlich nicht ohne ein ordnungsgemäßes Lagerfeuer gegrillt. Wär ja langweilig.


Anschließend mussten wir noch zum Hase, um eine Ringer-Veranstaltung zu betrachten: WWE Royal Rumble - Wrestling. Viel interessanter war da das Eintreffen des Franzes. Den hat seine Friseuse (Susi, glaub ich heißt die süße) nämlich voll versaut. Franz Idol

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